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So entstand das Polo-Shirt

Poloshirts sind sehr beliebt, und zwar bei Jung und Alt. Erwachsene lieben dieses Shirt, da es einen eleganten Mix aus T-Shirt und Hemd darstellt. Aus diesem Grund lässt sich ein Poloshirt bei fast jedem Beruf tragen. Diese Aussage trifft nicht nur auf Trainer diverser Sportarten zu. Ein elegantes Poloshirt mit dezentem Logo lässt sich auch im Vertrieb einsetzen. Doch wie entstand eigentlich das Poloshirt? Wir möchten darüber aufklären.

Poloshirts stammen aus Indien

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts trugen in Indien die Polospieler ein Shirt aus Baumwolle, das der heutigen Version sehr ähnelte. Dass in Indien das Poloshirt getragen wurde, war jedoch nicht bekannt. Erst als der berühmte Tennisspieler René Lacoste ein kurzärmeliges Polo-Shirt trug, wurde es öffentlich bekannt und beliebt. Ursprünglich entwickelte dieser Tennisspieler eine Alternative zu den langärmeligen Varianten, die beim Tennis getragen werden mussten. Deshalb erhielt auch sein Polo-Shirt einen Kragen und Knöpfe – die gleichen Merkmale, die auch heute ein Poloshirt besitzt. Das gleiche trifft auf das Material zu: René Lacoste hat als Material Pique-Stoff verwendet. Und exakt dieses Material gelangt auch heute noch zum Einsatz.

Interessanterweise entschied sich Lacoste damals, ein Krokodil als Logo aufzudrucken. Daraus entstand die heute so berühmte und beliebte Marke, die weiterhin als Markenzeichen ein Krokodil besitzt.

Ralph Lauren war das nächste Modell

Im Jahr 1939 überschritt Lacoste die 300.000 Grenze beim Verkauf der Poloshirts. Anschließend entschied sich Ralph Lauren dazu, ebenfalls Poloshirts zu produzieren. Der Unterschied zu den Lacoste-Poloshirts bestand im Folgenden: Das Lauren-Poloshirt wurde länger und breiter entworfen. Heute jedoch gibt es das Poloshirt in zahlreichen Formen und Längen: Weit geschnitten, eng geschnitten, kurze und lange Ärmel.

Inzwischen gibt es wesentlich mehr Marken, die ein Polo-Shirt herstellen. Daran erkennt man die generelle Beliebtheit dieses Bekleidungsstückes. Das führt auch dazu, dass es sich sowohl privat als auch beruflich nutzen lässt. Und wer sich dazu entscheidet, ein kleines Logo aufzudrucken, könnte sogar Werbung treiben. Alternativ hierzu kann ein Sportverein mit Polo-Shirts ausgestattet werden. In diesem Fall kommt das Logo des Sportvereins zum Zug. Im Übrigen freuen sich auch Kinder über dieses Bekleidungsstück. Polo Shirts im B2B bestickt oder bedruckt!

Bildquelle: Dmz/pixabay